Görwihl – Heizzentrale
Auftraggeber: Gemeinde Görwihl
Projektvolumen: 640.000 EUR
Fertigstellung: 2009
Ausgangssituation:
Verschiedene Kesselanalgen der Gebäude und das Schul- und Sportzentrum waren aufgrund des Anlagenalters sanierungsbedürftig. In einem ersten Beschluss des Gemeinderates wurde die Untersuchung einer zentralen Wärmeversorgung der Grund-und Hauptschule , Kindergarten, Hallenbad mit Turnhalle und der Hotzenwaldhalle beschlossen.
Technische Daten:
- Gesamtheizlast: 1,46 MW
- angeschlossene Gebäude: 7, jeweils mit Fernwärmeübergabestationen
- 1 Holzhackschnitzelkessel 500 kW zur Grundlastabdeckung, Aufstellung im neuen Heizwerk. Brennstoffbevorratung über Unterflursilo,
Inhalt 198 m³ - 1 Öl-Niedertemperaturkessel 460 kW zur Spitzenlastabdeckung aus Bestand Hallenbad, Aufstellung im neuen Heizwerk
- 1 Öl-Notfallkessel 700 kW aus Bestand Hotzenwaldhalle, Aufstellung im Bestand Hotzenwaldhalle
- Nahwärmenetz / Trassenlänge 435 m
Besonderheiten:
Die Maßnahme wurde durch das Förderprogramm EFRE(Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) gefördert. In den Förderbedingungen war die Anwendung des Qualitätsmanagement (QM) Holzheizwerke vorgeschrieben das durch einen QM- Beauftragten überwacht wurde.
Datum
Februar 11, 2009